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Wir wollen mit innovativen Ideen der Stagnation Einhalt gebieten und unsere Stadt voranbringen. Um dies zu erreichen, möchten wir die vorhandenen Kräfte innerhalb unserer Hansestadt Anklam mobilisieren und somit auf breiter Ebene das Leben in Anklam lebenswerter gestalten.
In der IfA können alle Bevölkerungskreise, auch ohne parteipolitische Ausrichtung, aktiv, konstruktiv und sachorientiert mitarbeiten und somit unmittelbar Mitverantwortung übernehmen.
Wir betrachten uns als Alternative zu den etablierten, alteingesessenen Parteien und Gruppierungen, die teilweise gekennzeichnet sind von alten Verkrustungen sowie persönlichen Befindlichkeiten.
Konstruktive Politik von Bürgern für Bürger, das heißt für uns, alle Maßnahmen und Aktivitäten der IfA sind darauf ausgerichtet, dem Bürger einen messbaren Nutzen zu bringen.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Anklam,
am 10. Mai 2010 ist im ZEITMagazin ein Artikel des Autor Moritz von Uslar erschienen. Die Mitgliederversammlung beauftragte den Vorstand einen offenen Brief an den Chefredakteur Herrn Giovanni di Lorenzo zu verfassen um die Meinung der Mitglieder und der Fraktionen kundzutun. Im folgenden können Sie den Brief wie auch den Artikel nachlesen.
Artikel "Freitagnacht in Anklam" (10.05.2010, ZEITmagazin)
offener Brief der INITIATIVEN für ANKLAM e.V. als Reaktion
Freundliche Grüße
INITIATIVEN für ANKLAM e.V.
DER VORSTAND
Fachforum „Mit Familien gewinnen - Familienfreundlichkeit als ein wichtiger Standort- und Zukunftsfaktor“
Die Entwicklung des demografischen Wandels in unserer Region, der daraus resultierende Fachkräftemangel sowie die Vereinbarkeit von Privat- und Erwerbsleben sind wichtige Themen, die jeden von uns bereits in unterschiedlichem Maße berühren. Alle Prognosen gehen davon aus, dass es in Zukunft gerade in unserer Region wichtig sein wird, diese Herausforderungen gemeinsam zu diskutieren und vor allem anzupacken. Deshalb veranstaltete der Landkreis Ostvorpommern zusammen mit dem Lokalen Bündnis für Familie der Stadt Anklam und Region erstmals am 25.Januar 2010 ein Fachforum „Mit Familien gewinnen - Familienfreundlichkeit als ein wichtiger Standort- und Zukunftsfaktor“ in Anklam. Das Forum richtete sich an interessierte Firmen, Verbände und Institutionen, die mehr für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ihrer Angestellten tun möchten.
Hierzu zwei Beiträge aus dem Nordkurier vom 26.01.2010 und 27.01.2010
Weitere Fragen zum Lokalen Bündnis für Familie in Anklam und Umgebung? Frau Susanne Fink erteilt Auskunft unter
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 Die INITIATIVEN für ANKLAM sind Gründungsmitglied.
Bündnis für Familie gründet sich in der Hansestadt Anklam "Eines für alle - In Anklam Lokales Bündnis für Familie gegründet"
Anklam, 15. Mai 2009 – Die Stadt Anklam in Vorpommern möchte offensiv auf den demografischen Wandel in der Region reagieren, Tendenzen zur Abwanderung von jungen Menschen entgegenwirken und Familien in der Region halten. Deshalb nehmen Anklamerinnen und Anklamer den Internationalen Tag der Familie, zugleich Aktionstag der Lokalen Bündnisse, zum Anlass ihr Bündnis für Familie zu gründen. „Vorgespräche und ein Planungstreffen für das Bündnis laufen schon seit längerem“, so Bündniskoordinatorin Susanne Meyer von der Caritas in Vorpommern. „Wir wollen jetzt ganz bewusst den 15. Mai zur Bündnisgründung nutzen, um uns in den Kontext der bundesweiten Initiative zu stellen.“ Im „Lokalen Bündnis für Familie – Anklam und Region “ engagieren sich die Caritas Kreisstelle Ostvorpommern, die Volkssolidarität e. V. und die Sozialarbeit Vorpommern gGmbh. Außerdem unterstützen der Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern, das Mehrgenerationenhaus Anklam, das Familienzentrum der Hansestadt Anklam und des Landkreises Ostvorpommern in der Trägerschaft der Sozialarbeit Vorpommern gGmbH, die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und des Landkreises Ostvorpommern, das Fritz-Reuter-Ensemble e. V. und das Deutsche Rote Kreuz, die Wählergemeinschaft INITIATIVEN für ANKLAM e.V., Unternehmen und engagierte Bürgerinnen und Bürger die Arbeit des zukünftigen Bündnisses. Die Bündnisgründung findet ab 13 Uhr im Familienzentrum Anklam im Reeperstieg 7 statt. Im Anschluss daran gibt es ein Familienfest für alle Bürgerinnen und Bürger mit Informationsständen für Familien, einer Mal- und Bastelstraße und einem Wunschbaum für eine noch familienfreundlichere Stadt.
Für alle Familien Verbesserungen erreichen
Das Bündnis hat sich mehrere Handlungsfelder für die zukünftige Arbeit vorgenommen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen die Akteure voranbringen, die Zusammenarbeit zwischen den Generationen stärken und ein lebensfreundliches Umfeld für alle schaffen. Susanne Meyer sagt hierzu: „Wir wollen alle Familien im Blick haben. Nicht nur die Bedürftigen, die ohnehin im Fokus der Sozialarbeit stehen, sondern auch jene Familien, die es trotz zwei Verdienern nicht schaffen, ihren Kindern den einen oder anderen Wunsch zu erfüllen oder denen es an Zeit für die Familie mangelt.“ Auch das Familienzentrum Anklam ist einer der Bündnisakteure. Die Teamleiterin des Zentrums, Ines Walter, begründet ihr Engagement im Lokalen Bündnis so: „Wir wollen für alle Familien praktische Verbesserungen erreichen. Wir wollen durchsetzen, dass Dinge, die hier in der Region schon fast als Luxus gelten, es aber nicht sein sollten, wie ein Kino- oder Schwimmbadbesuch, wenigstens einmal im Monat für alle Familien mithilfe einer Familienkarte kostenlos angeboten werden können.“ Die Projekte des Lokalen Bündnisses zielen nicht nur auf die Stadt Anklam, sondern auch auf die Familien im Umland. Ein hochgestecktes Ziel des Bündnisses ist es daher, den regionalen Busverkehr zu verbessern, damit die kulturelle Teilhabe am Leben für Familien im Landkreis verbessert wird. Ein wichtiges Ziel des Bündnisses ist außerdem die Vernetzung der bereits bestehenden Angebote für Familien. Dazu sagt Karola Moor, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Anklam, die sich ebenfalls im Bündnis engagiert: „Viele Initiativen kochen noch ihr eigenes Süppchen, weil sie nicht wissen, was die anderen tun. Wir wollen im Bündnis eine Schnittstelle zum Wohle aller schaffen.“ Im Juni plant das Bündnis einen Aufbauworkshop mit dem Servicebüro der Initiative. Dann wollen die Bündnisakteurinnen und -akteure die Ideen zur Bündnisarbeit konkretisieren und die bestmögliche Struktur für die Umsetzung der Ziele des Bündnisses formulieren.
Unterstützt wurde die Bündnisgründung vom Servicebüro der Initiative Lokale Bündnisse für Familie, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2004 gestartet wurde. Nähere Informationen über das Lokale Bündnis für Familie - Anklam und Region erhalten Sie von Susanne Meyer. Sie ist zu erreichen unter Tel. 03971/ 20 35 22 oder per E-Mail unter
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Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie wurde Anfang 2004 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Akteure mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.
Derzeit engagieren sich mehr als 13.000 Akteurinnen und Akteure, darunter 5.000 Unternehmen, in rund 5.200 Projekten. 560 Bündnisse sind in der Initiative bereits aktiv und etwa 200 weitere Bündnisgründungen in Vorbereitung (Stand: 15. Mai 2009). In den Kreisen, Städten und Gemeinden mit einem Lokalen Bündnis leben mehr als 50 Millionen Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat ein Servicebüro eingerichtet, das den Aufbau und die Weiterentwicklung der Lokalen Bündnisse bundesweit koordiniert und unterstützt.
Artikel zur Gründung des Bündnisses im Nordkurier vom 16.05.2009
Artikel zu Bildung der ersten Arbeitsgruppen im Nordkurier vom 19.06.2009
Artikel zum Tag der Vereine in Anklam aus dem Nordkurier vom 29.06.2009
Artikel "Wunschzettel zur Familienfreundlichkeit" aus dem Nordkurier vom 10.07.2009
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